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Tierschutz bei Aquarienfischen – was gibt es zu tun?
Aquaristik ist ein anspruchsvolles Hobby. Die artgemässe Fischpflege ist keine Erfindung unserer Zeit – sie ist jedoch einem stetigen Wandel unterzogen. Leider setzen sich neue Erkenntnisse nur langsam durch, was Verbesserungen verlangsamt.
Die Eckpfeiler der Aquaristik sind bestens bekannt. Jede Fischart hat sich in der Natur – auf ihre ganz eigene Weise – an einen bestimmten Lebensraum angepasst. Jeder Lebensraum benötigt Platz! Die meisten Aquarienfische sind Wildtiere und reagieren empfindlich auf Stress. Zudem gilt: Mein Trinkwasser ist mein Aquarienwasser – was die Fischauswahl eingrenzt. Unter der Berücksichtigung eben genannter Kriterien sollte bei vielen Aquarienfischen eine artgemässe Pflege möglich sein. Allerdings macht dies eine stetige Weiterbildung notwendig, denn – die Aquaristik ist eine kleine Wissenschaft.



Bedenkenloses Handeln
Das grösste Hindernis für den Fischschutz ist, dass die Leute der Ansicht sind, dass es ihren Fischen sehr gut geht. Dabei werden die unsinnigsten Pflegefehler gemacht, wie, jede Woche Filterreinigen oder die Wasserwechsel werden gar nicht mehr durchgeführt. Verbreitet ist auch die Unsitte, sich einen bunte Schar von Fischen zuzulegen – von jeder Art nur ein Fisch, dafür unzählige Arten. So gibt es Leute, die wiederholt ihre Fische zu Tode pflegen. Der Besatz eines Aquariums wird somit mindestens einmal pro Jahr erneuert. Solche Fischsammler sind übrigens keine Einzeltäter.